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3. Spieltag, 14.02.2011, Sportplatz Ersdorf:

Im 3. Spiel der Saison trafen wir mit Uni Vandalia auf den aktuellen Tabellenletzten, allerdings nur auf Grund des schlechteren Torverhältnisses. Von Beginn an wollten wir zeigen, dass wir das Siegen noch nicht verlernt haben. Und in der Tat sah es ganz vernünftig aus, wie wir zunächst auftraten. Doch leider brachte das nicht viel, denn in der Mitte der 1. Halbzeit mussten wir nach einem Konter erneut den 0:1-Rückstand hinnehmen. Nun begannen wir aber, uns auch Chancen herauszuarbeiten und diese vor allem mit schönen Spielzügen vorzubereiten. So auch der Ausgleichstreffer: Mit einem Sprint verlagerte Georg das Spiel von links nach rechts und schickte mit einem schönen Pass in den Lauf Ingo zur Torauslinie, von dort wurde der Ball direkt reingegeben und Thommy versenkte ihn im langen Eck. Auch in der Folgezeit hatten wir noch gute Chancen durch Thommy oder Wolle, doch das Glück blieb uns verwehrt. Ganz im Gegenteil zur 2. Halbzeit, wo wir anfangs jede Menge davon hatten. Da gelang uns nämlich zunächst nicht mehr viel und die Vandalen hatten eine Torchance nach der anderen. Gekrönt wurde das noch durch einen verschossenen Elfmeter des Gegners nach einem Foul von Georg. Mancher begann sicher zu hoffen, nach dem Motto: "Wenn die ihre Tore vorne nicht machen, machen wir sie." Aber falsch gedacht. Nach knapp 70 Minuten war es dann soweit und wir mussten das 1:2 hinnehmen. Diesem Rückstand liefen wir dann eine ganze Weile hinterher und es sah nicht viel danach aus, dass wir das wieder ausgleichen können. Doch nach einer Ecke bereitete Ingo das zweite Tor vor, indem er schön auf Wäller ablegte, der aus knapp 20 Metern den Ball direkt unter der Latte versenkte. 2:2! Leider hielt die Freude nicht lange, denn quasi im Gegenzug versuchte es auch der Gegner mit einem Weitschuss, der allerdings "nur" gegen den linken Pfosten sprang und dann wieder raus entlang der Torlinie. Allerdings schoss Grobi bei dem Versuch, den Ball aus der Gefahrenzone zu bringen, den unglücklichen Georg an, von dessen Kopf der Ball zurück ins Tor sprang und er somit zum 2:3 für die Uni einnickte. Kurz danach war dann Schluss, sodass wir auch nach drei Spielen noch ohne Punkt dastehen.
Doch die Niederlage ist wahrlich nicht das Traurigste an diesem Tag, sondern der Abschied von Thommy. Der letztjährige interne Torschützenkönig und heutige Ehrenkapitän verlässt uns Richtung Hauptstadt. Mit seinen Toren hatte er erheblichen Anteil am Aufstieg 2010 und wurde auch zur Inspiration seines Namensvetters aus einem Provinzclub in Südbayern, der sich ein Beispiel an unserem Thommy nahm und schließlich Torschützenkönig in Südafrika wurde. Wir wünschen Dir alles Gute und hoffen noch auf das ein oder andere Gastspiel.
Mach et jot! Cry